Achtsamkeitsübung


Waldbaden ist populär. Kein Wunder. Alltagshektik, Arbeitsstress und Ausgelaugt-Sein nähren die Sehnsucht nach Ruhe, Rückzug und Erholung. Und dann Waldbaden.

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Wir packen an. Wir spucken in die Hände und strengen uns an. Wir sind unseres Glückes Schmied. Ohne Machen und Tun gibt es weder persönliche Zufriedenheit, beruflichen Erfolg noch Weltverbesserung. Doch Machen und Tun haben Grenzen.

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Man kommt in eine Besprechung. Der Körper ist schon da. Der Geist noch nicht. Es kann dauern, bis auch er im Besprechungsraum ankommt. Manchmal kommt er gar nicht an.

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Zuerst eine Frage, bevor ich zum Foto komme: Wie viel Zeit verbringen Sie täglich ziellos? Allein die Frage offenbart schon das „Geschmäckle“ von Ziellosigkeit. Wir sind doch alle zielorientiert, nicht nur bei der Arbeit.

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Den Fokus unserer Aufmerksamkeit richten wir automatisch auf das, was uns stört, unangenehm ist und deshalb anders sein soll, wie es ist: der Kratzer im Autolack, die Nicht-Einladung zu einer Besprechung, die vermasselte Präsentation oder die zu vielen Pfunde auf den Hüften. Anlass für Ärger, Klagen, Hader und Vorwürfe gibt es täglich genug, egal ob bei der Arbeit oder zu Hause. Das ist so und lässt sich nicht...

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Lang ist’s her und viele Schritte später, haben wir vergessen, wie herausfordernd, interessant, lohnend, befriedigend und beglückend das Laufen für uns war. Laufen lernen war für uns wie die Erfindung des Rades für die Menschheit: ein Riesenschritt.

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