Achtsamkeitsübung


Göttliche Fügung, Sternkonstellationen oder Kismet sind heute nicht mehr so überzeugend. Was bleibt uns übrig, als uns selbst für die Schattenseiten des Lebens verantwortlich zu machen. So fordert der Zeitgeist permanente Selbstoptimierung und den Glauben daran, dass wir nur richtig wollen, uns nur richtig anstrengen und das Richtige tun müssen, um alles in den Griff zu kriegen und uns an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu...

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Oft wissen wir nicht, was wir eigentlich beabsichtigen, wenn wir reden. Hinter dem Offensichtlichen können wir sehr unterschiedliches wollen: jemand anderen verletzen, liebkosen, beschwichtigen, trösten, abwerten, unterstützen, abwehren oder selbst im Mittelpunkt stehen, Macht demonstrieren, eigene Unsicherheit oder Peinlichkeit überspielen, Anerkennung provozieren usw. usw.

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Kennen Sie diese Rededuelle, bei denen kaum jemand zuhört, sondern alle nur auf die Gelegenheit lauern, selbst etwas zu sagen?

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Waldbaden ist populär. Kein Wunder. Alltagshektik, Arbeitsstress und Ausgelaugt-Sein nähren die Sehnsucht nach Ruhe, Rückzug und Erholung. Und dann Waldbaden.

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Wir packen an. Wir spucken in die Hände und strengen uns an. Wir sind unseres Glückes Schmied. Ohne Machen und Tun gibt es weder persönliche Zufriedenheit, beruflichen Erfolg noch Weltverbesserung. Doch Machen und Tun haben Grenzen.

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Man kommt in eine Besprechung. Der Körper ist schon da. Der Geist noch nicht. Es kann dauern, bis auch er im Besprechungsraum ankommt. Manchmal kommt er gar nicht an.

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