Artikel getaggt mit "positive Ereignisse"


Achtsamkeit greift tief in unser inneres Funktionieren ein, das man sich wie einen komplexen Motor vorstellen kann, dessen zentrales Antriebselement ein Bewertungsmechanismus ist, mit dem wir automatisch ziemlich pausenlos alles beurteilen, was im Moment passiert:

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Der Frühling kommt doch! Auch Mutationen, Inzidenzen und Lockdown halten ihn nicht auf. Das ist ein Hinweis wert, wo sich alles um Corona dreht. Natürlich sind nicht alle Gedanken, die wir uns zur Pandemie machen, überflüssig und fruchtlos.

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Den Fokus unserer Aufmerksamkeit richten wir automatisch auf das, was uns stört, unangenehm ist und deshalb anders sein soll, wie es ist: der Kratzer im Autolack, die Nicht-Einladung zu einer Besprechung, die vermasselte Präsentation oder die zu vielen Pfunde auf den Hüften. Anlass für Ärger, Klagen, Hader und Vorwürfe gibt es täglich genug, egal ob bei der Arbeit oder zu Hause. Das ist so und lässt sich nicht abstellen.

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Die Wunder des Alltags sind oft klein, unscheinbar und manchmal etwas versteckt. Meistens haben wir nicht genug Zeit für sie. Sie sind zu unwichtig angesichts des großen Glücks, das in der Zukunft auf uns wartet. Wir sind zwar „hier“, wollen aber „dort“ sein, weil es dort besser ist als hier. Deshalb rotieren wir und verfolgen pausenlos unsere Ziele.

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Unser Gehirn ist ein Überlebenswerkzeug. Es ist auf das Erkennen von Bedrohungen ausgerichtet. Deshalb werden negative Ereignisse von unserm Gehirn schnell und nachhaltig als negative Erfahrungen gespeichert. Unser Hirn wirkt auf negative Ereignisse wie Klebeband: sie bleiben sofort hängen, um uns in zukünftigen ähnlichen Situationen zu alarmieren.

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