Artikel getaggt mit "Gespräch"


Oft wissen wir nicht, was wir eigentlich beabsichtigen, wenn wir reden. Hinter dem Offensichtlichen können wir sehr unterschiedliches wollen: jemand anderen verletzen, liebkosen, beschwichtigen, trösten, abwerten, unterstützen, abwehren oder selbst im Mittelpunkt stehen, Macht demonstrieren, eigene Unsicherheit oder Peinlichkeit überspielen, Anerkennung provozieren usw. usw.

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Kennen Sie diese Rededuelle, bei denen kaum jemand zuhört, sondern alle nur auf die Gelegenheit lauern, selbst etwas zu sagen?

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Man kommt in eine Besprechung. Der Körper ist schon da. Der Geist noch nicht. Es kann dauern, bis auch er im Besprechungsraum ankommt. Manchmal kommt er gar nicht an.

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Wütend waren wir alle schon mal. Das ist nicht angenehm und auch riskant, für uns und unsere Umgebung. Verständlicherweise tauchen schnell beschwichtigende und besänftigende Stimmen in uns oder unserer Umgebung auf, die uns wieder auf den Boden bringen möchten: „Nimm‘ es nicht so persönlich.“ „Das lohnt sich nicht, sich so darüber aufzuregen.“ „Das hat er / sie sicher nicht so gemeint.“

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Können Sie das lesen? Vermutlich schon. Eine Glanzleistung unseres Gehirns. Und ein schönes Beispiel, wie wir die Wirklichkeit verzerren, um sie handhabbarer zu machen.

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