Artikel getaggt mit "Wahrnehmen üben"


Oft wissen wir nicht, was wir eigentlich beabsichtigen, wenn wir reden. Hinter dem Offensichtlichen können wir sehr unterschiedliches wollen: jemand anderen verletzen, liebkosen, beschwichtigen, trösten, abwerten, unterstützen, abwehren oder selbst im Mittelpunkt stehen, Macht demonstrieren, eigene Unsicherheit oder Peinlichkeit überspielen, Anerkennung provozieren usw. usw.

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Kennen Sie diese Rededuelle, bei denen kaum jemand zuhört, sondern alle nur auf die Gelegenheit lauern, selbst etwas zu sagen?

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Waldbaden ist populär. Kein Wunder. Alltagshektik, Arbeitsstress und Ausgelaugt-Sein nähren die Sehnsucht nach Ruhe, Rückzug und Erholung. Und dann Waldbaden.

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Wir packen an. Wir spucken in die Hände und strengen uns an. Wir sind unseres Glückes Schmied. Ohne Machen und Tun gibt es weder persönliche Zufriedenheit, beruflichen Erfolg noch Weltverbesserung. Doch Machen und Tun haben Grenzen.

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Zuerst eine Frage, bevor ich zum Foto komme: Wie viel Zeit verbringen Sie täglich ziellos? Allein die Frage offenbart schon das „Geschmäckle“ von Ziellosigkeit. Wir sind doch alle zielorientiert, nicht nur bei der Arbeit.

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