Artikel getaggt mit "Körperwahrnehmung"


Ich putze nicht gerne. Sie? Es kostet Zeit. Es macht keinen Spaß. Es wird aufgeschoben. Es „drückt“, weil es doch irgendwann erledigt werden muss. Das „Ich-sollte-noch“ oder „Ich-müsste-eigentlich“ vermiesen die Stimmung gerade dann, wenn die größten Anstrengungen, die uns Arbeit oder Privatleben abverlangen, überstanden sind.

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Für uns Unruhegeister kann die Vorstellung, auf einem Kissen zu sitzen und nichts zu tun, schon ziemlich abwegig sein. Stehen wir doch manchmal schon morgens vor dem Aufstehen unter Strom.

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Corona fordert uns einiges an Haltung ab: die Zahlen ernstnehmen ohne in Panik zu geraten, die Beschränkungen akzeptieren, ohne sich ohnmächtig zu fühlen oder in Wut und Widerstand zu verfallen, die Kontakte einschränken ohne sich einsam zu fühlen, die Unabsehbarkeit der Pandemie im Großen und die persönlichen Unsicherheiten im Kleinen anerkennen ohne sie herunterzuspielen oder zu dramatisieren.

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Man kommt in eine Besprechung. Der Körper ist schon da. Der Geist noch nicht. Es kann dauern, bis auch er im Besprechungsraum ankommt. Manchmal kommt er gar nicht an.

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Zuerst eine Frage, bevor ich zum Foto komme: Wie viel Zeit verbringen Sie täglich ziellos? Allein die Frage offenbart schon das „Geschmäckle“ von Ziellosigkeit. Wir sind doch alle zielorientiert, nicht nur bei der Arbeit.

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