Artikel getaggt mit "gegenwärtig bleiben"


Die Welt ändert sich dauernd. Aber selten bekommen wir die Veränderung so deutlich vor Augen geführt wie durch den Krieg in der Ukraine. Wir leben plötzlich in einer völlig anderen Welt. Sie ist erkennbar nicht mehr so wie vor dem 24. Februar. Uns wird täglich vor Augen geführt, wieviel Blut und Leid Frieden und Freiheit kosten können und wie kostbar und zerbrechlich eine Welt ist, in der wir uns wohl und sicher fühlen...

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Ich putze nicht gerne. Sie? Es kostet Zeit. Es macht keinen Spaß. Es wird aufgeschoben. Es „drückt“, weil es doch irgendwann erledigt werden muss. Das „Ich-sollte-noch“ oder „Ich-müsste-eigentlich“ vermiesen die Stimmung gerade dann, wenn die größten Anstrengungen, die uns Arbeit oder Privatleben abverlangen, überstanden sind.

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Achtsamkeit greift tief in unser inneres Funktionieren ein, das man sich wie einen komplexen Motor vorstellen kann, dessen zentrales Antriebselement ein Bewertungsmechanismus ist, mit dem wir automatisch ziemlich pausenlos alles beurteilen, was im Moment passiert:

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Corona fordert uns einiges an Haltung ab: die Zahlen ernstnehmen ohne in Panik zu geraten, die Beschränkungen akzeptieren, ohne sich ohnmächtig zu fühlen oder in Wut und Widerstand zu verfallen, die Kontakte einschränken ohne sich einsam zu fühlen, die Unabsehbarkeit der Pandemie im Großen und die persönlichen Unsicherheiten im Kleinen anerkennen ohne sie herunterzuspielen oder zu dramatisieren.

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Am Wochenende war ich wandern. Ich blieb an einer großen Wanderkarte stehen, um mich zu orientieren. Plötzlich fing ein freilaufender Hofhund in unmittelbarer Nähe an, bedrohlich zu bellen.

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