Sich erholen


Sich erholen

Reiz-Fasten – ein Mental-Dope

Ist Reizüberflutung ein Problem? Ja, manchmal. Aber öfter das Gegenteil. Wir halten die Reizpausen nicht aus. Wir sind süchtig nach Reizen, nicht nur die Generation Y und Z. Digitalisierung und Smartphone haben uns verändert.

 

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Sie können sich mal gern haben

Die Wissenschaft hat mittlerweile aufgeräumt mit den falschen Verdächtigungen der Selbstliebe, egal ob sie als Verhätschelung, Selbstbeweihräucherung, Egoismus oder Motivationshemmung daherkommen. Tatsache ist: Freundlich und liebevoll zu sich selbst zu sein, ist gesund, fördert die Widerstandsfähigkeit, stärkt die Initiative und die Lebensfreude.

 

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Das Tun lassen

Was ist eigentlich Erholung für Sie? Sauna, Surfen, Sonne, Sandalen? Oder etwas ganz Spezielles: Eisvögel beobachten, im Auto singen, Teig kneten oder Nostalgiefahrräder zusammenbauen?

 

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Luft holen (mit Audioanleitung)

Office worker listening to music through headphonesGlücklicherweise müssen wir auf unsern Atem nicht achten. Wir wären wohl schon lange ausgestorben, wenn unser Bewusstsein oder gar unser Wille zum Atmen nötig wäre. Evolutionstechnisch gesehen, ist es eine ziemlich gute Idee gewesen, Bewusstsein und Atem weitgehend getrennt voneinander funktionieren zu lassen.

 

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Achtsam spazieren (mit Audioanleitung)

close up of going legs on pathUnser Kopf kennt keine Pausen. Er ist immer beschäftigt und manchmal nervt er mit seiner Aktivität. Nämlich gerne belästigt er uns gerade dann mit Sorgen, To-Do-Listen, Vergessenem oder gemachten Fehlern, wenn wir uns eigentlich entspannen und erholen könnten: in Pausen, am Feierabend oder im Bett. Spätestens dann merken wir: Den Abschaltknopf gibt es nicht.

 

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